TOP Ö 9: Astrid-Lindgren-Schule,
hier: Antrag auf Anschaffung von Whiteboards für zehn Klassen im Schwerpunkt Geistige Entwicklung

Beschlussvorschlag:

Der Astrid-Lindgren-Schule wird für die Anschaffung von drei interaktiven Smartdisplays ein einmaliger Zuschuss in Höhe von maximal 15.600,- € gewährt.


GA Schöbel erläutert den Sachverhalt anhand der mit der Einladung übersandten Vorlage.

 

RF Garlichs-Kappmeier stellt fest, dass bei einer Bewilligung der Smartdisplays aus dem zur Verfügung zu stellenden Budget lediglich noch 4.400,- € übrig seien, um Anträge der anderen Schulen zu berücksichtigen.

 

GA Schöbel erläutert, dass die Anträge der Schulen bis zum 30.09. eines jeden Jahres gesammelt würden, um dann zu entscheiden, welche Projekte im Folgejahr unterstützt würden.

Er betont, dass aus dem Vorjahr lediglich der Antrag der Astrid-Lindgren-Schule vorliege, sodass dieser dann auch in diesem Jahr berücksichtigt werden sollte.

 

RH Krallmann unterstützt den Antrag der Astrid-Lindgren-Schule und spricht sich aufgrund der heute dargestellten Möglichkeiten für die Anschaffung der Displays aus. Allerdings frage er sich, in welcher Höhe Wartungs- und Fortbildungskosten entstehen werden.

 

GA Schöbel betont, dass sich die Astrid-Lindgren-Schule vor Antragstellung intensiv mit dem Thema interaktive Smartdisplays befasst habe. Bei einer Anschaffung werde es intensive Schulungen zur Nutzung der Geräte für die gesamte Lehrerschaft geben. Die Fortbildungen führe unter anderem auch die Fa. Albers durch.

BMin Lausch erläutert noch einmal, dass alleine die Schulen entscheiden, welche Geräte angeschafft und wie diese eingesetzt und gewartet werden. Sie teilt mit, dass aufgrund des bestehenden Schulverbundes aller Schulen im Gemeindegebiet ein intensiver Austausch untereinander bestehe. So sei es z. B. möglich, dass sich die Schulen im Rahmen des Schulverbundes zusammen tun, um gemeinschaftlich Wartungsverträge zu schließen oder Anschaffungen zu tätigen. Diese Möglichkeiten müssten aber die Schulen untereinander erörtern, da hier die Gemeinde kein Mitspracherecht habe.

 

RH Frahmann spricht sich dafür aus, der Schule den Zuschuss in Höhe von 15.600,- € zu gewähren und bittet darum, dass die Astrid-Lindgren-Schule nach Anschaffung der Geräte im Schulausschuss über den Einsatz im Schulalltag berichte.

 

RF Taeger ist gespannt auf die zukünftigen Anträge der Schulen. Sie würde sich freuen, wenn in den vorgestellten Konzepten der einzelnen Schulen auch erläutert würde, wie die Endgeräte der Lehrkräfte sowie der Schüler im Schulalltag eingesetzt werden können.